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Acesulfam-K
Süssstoff. Zuckerersatz mit einer Süsskraft, die 120- bis 200-mal stärker ist als jene von Kristallzucker (Saccharose).
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Allergene
Eiweiss-Substanzen, die bei empfindlichen Personen eine Allergie (Überreaktion des Körpers) mit Bildung von Abwehrstoffen bewirken können. Nahrungsmittel bzw. Nahrungsmittelbestandteile machen etwa 10% aller Allergene aus. Zu den häufigsten zählen Kuhmilch, Eier, Fisch und Erdnüsse.
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Aminosäuren
Kleinste Bausteine einer Eiweisskette. Es gibt ca. 20 verschiedene, wovon 8 essentiell sind. Ausgehend von diesen 8 essentiellen Aminosäuren kann der menschliche Organismus die anderen selbst herstellen.
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Antiklumpmittel
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche die Rieselfähigkeit eines Lebensmittels erhöht, indem sie das Zusammenballen und Verkleben der Teilchen verhindert und gleichzeitig ihre Fliessfähigkeit gewährleistet. Verwendung in Gewürzen, Puderzucker, pulverförmigen Zubereitungen (Flan-, Suppen-, Saucen-, Milchpulver usw.). Beispiel: Calciumcarbonat (E 170).
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Antioxidans
Natürlicher Nahrungsmittelbestandteil (z.B. in Früchten, Gemüse). Wird auch als Zusatzstoff verwendet. Wirkt dem Verderb von Nahrungsmitteln durch Luftsauerstoff, Licht, Metallspuren entgegen (Antioxidantien verhindern z.B. das Ranzigwerden von Fett). Beispiele: Ascorbinsäure (E 300), Tocopherol (E 307).
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Aromastoff
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz zur Geschmacksverleihung oder Geschmacksverstärkung von Lebensmitteln und Getränken (z.B. Bonbons, Kaugummi, Limonade usw.).
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Ascorbinsäure
Synonym: Vitamin C. Funktionen: antioxidative Wirkung, wichtig für Knochenmatrix und Zahnfleisch sowie für die Bildung von Kollagen. Erleichtert die Aufnahme von Eisen . Quellen: Citrusfrüchte, Obst, Tomaten, Kohl, Kartoffeln.
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Aspartam
Süssstoff. Zuckerersatz mit einer Süsskraft, die 200-mal intensiver ist als jene von Kristallzucker (Saccharose).
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Allergie
spezifische Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber harmlosen Fremdstoffen.
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Ballaststoffe
Synonym: Nahrungsfasern. Unverdauliche Pflanzenbestandteile. Bewirken ein gutes Sättigungsgefühl, regen die Darmtätigkeit an, beugen Verstopfungen vor und vermindern die Einwirkung von schädlichen Stoffen auf die Darmschleimhaut. Man unterscheidet wasserlösliche (v.a. in Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten) und wasserunlösliche Ballaststoffe (v.a. in Vollkorngetreide).
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Bifidus
Mikroorganismus, der in unserer Darmflora natürlicherweise vorkommt und probiotische Eigenschaften besitzt. Wird auch zur Säuerung von Milch benützt. Bifidus-Joghurt enthält Joghurt-spezifische Bakterien sowie Bifidus. Bifidus-Milchen enthalten nur den probiotischen Bifidus-Stamm.
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biologische Wertigkeit eines Proteins
Wert, der vom "Profil" der Aminosäuren abhängig ist. Die Bildung von körpereigenen Eiweissen (Proteinen) wird durch den Mangel an einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren limitiert.
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Biotin
Synonym: Vitamin H. Gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe. Funktionen: Mitwirkung bei der Fettsynthese und beim Stoffwechsel der Aminosäuren. Quellen: Hülsenfrüchte, Gemüse, Fleisch.
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Blutglucose
Synonym: Blutzucker. Gehalt an Zucker im Blut. Dieser Zucker stammt aus der Nahrung oder wird vom Körper selbst hergestellt. Das Hormon Insulin bringt ihn aus dem Blut in die Muskelzellen, wo er als Energielieferant verbrannt wird, und reguliert so die Höhe des Blutzuckerspiegels. Beispiel: Direkt nach dem Aufstehen hat man einen niedrigen Blutzuckerspiegel und fühlt sich müde und schwach. Ein ausgewogenes Frühstück schafft dem Abhilfe und liefert Energie. Vgl. Diabetes mellitus.
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Blutzucker
Synonym: Blutglucose. Gehalt an Zucker im Blut. Dieser Zucker stammt aus der Nahrung oder wird vom Körper selbst hergestellt. Das Hormon Insulin bringt ihn aus dem Blut in die Muskelzellen, wo er als Energielieferant verbrannt wird, und reguliert so die Höhe des Blutzuckerspiegels. Beispiel: Direkt nach dem Aufstehen hat man einen niedrigen Blutzuckerspiegel und fühlt sich müde und schwach. Ein ausgewogenes Frühstück schafft dem Abhilfe und liefert Energie. Vgl. Diabetes mellitus.
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BMI
Body Mass Index. Verhältnis zwischen Körpergewicht (in Kilogramm) und Quadrat der Körpergrösse (in Meter). Dient zur Beurteilung des Körpergewichts. Beim jungen Erwachsenen gilt ein Wert zwischen 18 und 25 als normal, während bei einem Wert zwischen 25 und 30 leichtes und bei Werten über 30 starkes Übergewicht (Adipositas, Fettsucht) vorliegt. Ein Wert unter 18 weist auf Untergewicht hin.
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breakfast skipping
Englisch: "Auslassen des Frühstücks". Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung sollte das Frühstück nicht ausgelassen werden, denn es liefert wichtige Nährstoffe und Energie für den Morgen.
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Calciferol
Synonym: Vitamin D, Cholecalciferol. Funktionen: wichtig für Wachstum und Mineralisierung der Knochen sowie für die Aufnahme von Calcium. Quellen: Lebertran, Eier, Vollmilchprodukte, angereicherte Margarine.
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Calcium
Mineralstoff. Funktionen: wichtig für die Bildung von Knochen und Zähnen, Blutgerinnung und Übertragung von Nervenimpulsen. Quellen: Milch und Milchprodukte, dunkelgrünes Gemüse, z.T. Mineralwasser.
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Carotin
Synonym: Provitamin A. Kommt in gewissen Nahrungsmitteln als inaktive Substanz vor, welche der menschliche Organismus zu Vitamin A umwandelt. Antioxidative Wirkung. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Karotten, rote und gelbe Früchte.
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Casein
Mengenmässig wichtigste Eiweissfraktion in der Kuhmilch.
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Cerealien
Knusprige, verzehrsfertige Getreideflakes. Liefern viele wichtige Nährstoffe (v.a. Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine).
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Chlor
Spurenelement. Funktionen: wichtig für den Säure-Basen-Haushalt und für die Bildung von Magensaft. Quelle: Kochsalz (Natriumchlorid).
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Cholesterin
Fettähnlicher Stoff, der fast ausschliesslich in tierischen Nahrungsmitteln vorkommt, aber auch in der Leber hergestellt wird (körpereigene Cholesterinbildung). Funktionen: Aufbau von Zellwänden, Grundstoff für die Bildung von Gallensäuren, Grundgerüst für Vitamin D, Fetttransport. Es wird zwischen "gutem" (HDL) und "schlechtem" (LDL) Cholesterin unterschieden. LDL-Cholesterin fördert die "Verkalkung" der Blutgefässe und begünstigt die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. HDL-Cholesterin wirkt dem entgegen.
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Coenzyme
Als "Hilfs-Enzyme" oft nötig, damit Enzyme ihre Wirkung entfalten können.
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Cyclamat
Süssstoff. Zuckerersatz mit der 30fachen Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose).
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einfach ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren, die gegenüber Licht, Luft und Hitze relativ stabil sind. Bewirken eine Senkung des Blutcholesterinspiegels, besonders des "schlechten" LDL-Cholesterins, und vermindern damit das Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Beispiel: Ölsäure. Quellen: Pflanzliche Öle wie Oliven- oder Rapsöl.
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Eisen
Spurenelement. Funktion: Bestandteil von Hämoglobin (= roter Blutfarbstoff) und Enzymen, welche am Energiestoffwechsel beteiligt sind. Quellen: Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte, gewisse Gemüsearten.
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Eiweiss
Synonym: Protein. Baustein des Organismus, gekennzeichnet durch Stickstoff. Energieliefernder Nährstoff (1 g Eiweiss = 4 kcal / 17 kJ).
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empfohlener Tagesbedarf
Tägliche Menge eines Nährstoffs, die für den Grossteil der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung garantiert. Die Empfehlungen müssen nicht täglich, sondern sollten über eine Woche erreicht werden. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung gewährleistet normalerweise, dass der empfohlene Tagesbedarf erreicht wird. Vgl. Nährstoffzufuhr.
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Emulgator
Zusatzstoff. Erleichtert das Mischen von Substanzen wie Wasser und Oel und verhindert deren Trennung. Beispiel: Lecithin (E 322).
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Energie
Energie wird zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen benötigt. Zu den energieliefernden Nährstoffen (Lieferanten von Kalorien, Joules) gehören Kohlenhydrate, Fette, Eiweisse und Alkohol.
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Enzyme
Synonym: Fermente. Wirken als Biokatalysatoren (Auslöser von chemischen Reaktionen) und ermöglichen bzw. beschleunigen Stoffwechselvorgänge im Körper (z.B. Verdauungsprozesse).
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essentielle Aminosäuren
Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Trytophan, Valin: acht Aminosäuren, die vom menschlichen Körper nicht gebildet werden können und daher vollumfänglich über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Das Fehlen einer essentiellen Aminosäure oder ihr Vorkommen in ungenügender Menge hat eine geringe biologische Wertigkeit des Proteins zur Folge. Vgl. semi-essentielle Aminosäuren.
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essentielle Fettsäuren
Lebensnotwendige Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die deshalb mit der Nahrung zugeführt werden müssen (Linol- und alpha-Linolensäure). Quellen: Pflanzliche Öle und Fischöl.
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Produkt tierischer oder pflanzlicher Herkunft. In flüssiger, pastöser oder fester Form. Findet Verwendung als Farbstoff oder Aromastoff.
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Farbstoff
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz. Wird verwendet, um einem Nahrungsmittel die bei der Verarbeitung verlorengegangene Farbe zurückzugeben oder die Farbe zu intensivieren. Beispiele: Curcumin (E 100), Chlorophyll (E 140).
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Fermente
Synonym: Enzyme. Wirken als Biokatalysatoren (Auslöser von chemischen Reaktionen) und ermöglichen bzw. beschleunigen Stoffwechselvorgänge im Körper (z.B. Verdauungsprozesse).
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Fette
Synonym: Lipide. Energieliefernder Nährstoff (Nährstoff mit hohem Brennwert: 1 g Fett = 9 kcal / 39 kJ). Quellen: Öle, Butter, Margarine, fettes Fleisch und Fleischwaren (z.B. Wurst).
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Fettsäuren
Bausteine der Fette und Öle. Man unterscheidet gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
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Fluor
Spurenelement. Funktionen: wichtig für Knochenstruktur und Kariesprophylaxe. Quellen: Trinkwasser, Tee, fluoridiertes Kochsalz.
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Folacin
Synonyme: Vitamin B9, Folsäure. Funktionen: Coenzym im Stoffwechsel der Aminosäuren und der Nukleinsäuren. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornweizen.
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Folsäure
Synonyme: Vitamin B9, Folacin. Funktionen: Coenzym im Stoffwechsel der Aminosäuren und der Nukleinsäuren. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornweizen.
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freie Radikale
Substanzen, die sich auf unseren Körper schädigend auswirken, indem sie den Alterungsprozess fördern sowie Zellen und Erbgut angreifen. Sie erhöhen damit das Risiko für die Entstehung von Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Antioxidantien wirken dem entgegen, indem sie die freien Radikale "abfangen" und somit unschädlich machen.
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Fruchtzucker
Synonym: Fructose. Einfachzucker (Monosaccharid). Natürlicherweise in zahlreichen Früchten.
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Fructose
Einfachzucker (Monosaccharid). Natürlicherweise in zahlreichen Früchten, daher auch Fruchtzucker genannt.
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Functional Food
Englische Bezeichnung für funktionelle Lebensmittel. Lebensmittel, die unserem Körper zusätzlich zu ihrem Nährwert einen Gesundheitsnutzen liefern. Funktionelle Lebensmittel sind mit Vitaminen, Mineralstoffen, Nahrungsfasern, probiotischen Bakterien, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen oder anderen gesundheitsfördernden Substanzen angereicherte Lebensmittel bzw. Lebensmittel, aus denen man negative Substanzen wie z.B. Allergene entfernt hat. Beispiele: LC1 Sauermilch, Fitness & Fruits Joghurt, hypoallergene Säuglingsmilchen, usw.
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funktionelle Nahrungsmittel
Englisch: Functional Food. Lebensmittel, die unserem Körper zusätzlich zu ihrem Nährwert einen Gesundheitsnutzen liefern. Funktionelle Lebensmittel sind mit Vitaminen, Mineralstoffen, Nahrungsfasern, probiotischen Bakterien, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen oder anderen gesundheitsfördernden Substanzen angereicherte Lebensmittel bzw. Lebensmittel, aus denen man negative Substanzen wie z.B. Allergene entfernt hat. Beispiele: LC1 Sauermilch, Fitness & Fruits Joghurt, hypoallergene Säuglingsmilch.
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Galactose
Einfachzucker (Monosaccharid), in der Natur an andere Kohlenhydrat-Arten gebunden. Beispiel: Bestandteil von Lactose.
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gehärtetes Fett
Synonym: hydrogenisiertes Fett. Härtung (Hydrogenisierung) von Fetten: Verfahren zur Herstellung von Fetten mit halbharter bis harter Konsistenz, ausgehend von flüssigen Ölen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Dadurch wird u.a. die Haltbarkeit erhöht, es können aber auch unerwünschte Transfettsäuren entstehen.
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Geliermittel
Zusatzstoff zur Veränderung der Konsistenz. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche flüssige Lebensmittel zu Gelen umwandelt/verdickt. Beispiel: Speisegelatine.
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gesättigte Fettsäuren
Fettsäuren, die gegenüber Licht, Luft und Hitze sehr stabil sind. Gesättigte Fette erhöhen den Blutcholesterinspiegel und stellen deshalb einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten dar. Beispiele: Stearin-, Palmitin-, Buttersäure. Quellen: Tierische Fette und Nahrungsmittel (Ausnahme: Fischöl), Kokos- und Palmfett.
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Geschmacksverstärker
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte, geschmacksneutrale Substanz, welche den Eigengeschmack eines Nahrungsmittels verstärkt oder abrundet. Beispiel: Glutamat (E 621 - E 625).
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Gewürz
Aromatische Substanz, die aus Pflanzen gewonnen wird und zum Würzen der Speisen dient. Beispiele: Vanille, Gewürznelken, Muskatnuss, Ingwer.
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Glucose
Synonym: Dextrose. Monosaccharid, das in der Umgangssprache auch "Traubenzucker" genannt wird.
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Glucosesirup
Sirupartige süsse Flüssigkeit, welche durch teilweisen Abbau von Stärke (meist von Maisstärke) entsteht. Kann Zucker in Backwaren ersetzen.
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Glutamat
Zusatzstoff: Geschmacksverstärker (E 621 - E 625). Wird aus Glutaminsäure (einer Aminosäure) hergestellt und kommt z.B. in Sojasauce natürlicherweise vor.
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Gluten
Fürs Brotbacken wichtiges Klebereiweiss, das im Weizen, Hafer, Gerste und Roggen vorkommt. Muss von Menschen, die an Zöliakie leiden, strikt gemieden werden.
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Glycogen
Kohlenhydratspeicher im menschlichen Körper.
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Grundumsatz
Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand.
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Kalium
Mineralstoff. Funktionen: wichtig für die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und des Wasserhaushaltes sowie für die Nervenfunktionen. Quellen: Gemüse, Kartoffeln, Getreide und Hülsenfrüchte.
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kalorienvermindert ("light")
Bezeichnung für Lebensmittel, deren Energiegehalt mindestens um einen Drittel geringer ist als im Referenz-Lebensmittel (verminderter Kohlenhydrat- und/oder Fettgehalt).
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Kilokalorie [kcal]
Einheit des Brennwertes eines Lebensmittels (Energiegehalt). Entspricht der Wärmemenge, die benötigt wird, um die Temperatur von 1 Liter Wasser von 14.5°C auf 15.5°C zu erhöhen. 1 kcal entspricht 4,18 kJ.
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Kohlenhydrate
Allgemeine Bezeichnung für "sämtliche Arten von Zucker". Einteilung in Einfachzucker (Monosaccharide), Zweifachzucker (Disaccharide) und komplexe Kohlenhydrate (Polysaccharide). Energieliefernder Nährstoff (1 g Kohlenhydrate = 4 kcal / 17 kJ).
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Konservierung
Verfahren zum Schutz von Nahrungsmitteln vor Verderb durch Mikroorganismen. Beispiele: Räuchern, Trocknen, Einmachen, Pökeln, Gefrieren, Erhitzung, Herstellung von Konservendosen.
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Konservierungsmittel
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche unerwünschte mikrobiologische Veränderungen von Lebensmitteln, insbesondere deren Verderb, verzögert oder verhindert. Beispiel: Sorbinsäure (E 200).
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Lactalbumin
In der Milch enthaltene Eiweissfraktion.
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Lactat
Synonym: Milchsäure. Entsteht bei der Lactose-Vergärung und ist in allen fermentierten Milchprodukten (z.B. Joghurt) und Sauermilchprodukten (z.B. LC1) vorhanden.
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Lactit
Synonym: Lactitol. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.3 bis 0.4facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird zur Herstellung von zahnschonenden Produkten verwendet; kann Zucker in Backwaren ersetzen.
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Lactitol
Synonym: Lactit. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.3 bis 0.4facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird zur Herstellung von zahnschonenden Produkten verwendet; kann Zucker in Backwaren ersetzen.
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Lactobacillus acidophilus La1
Probiotisches Milchsäurebakterium, das als Milchferment u.a. im LC1 von Nestlé vorhanden ist. Heisst heute Lactobacillus johnsonii, Stamm La1.
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Lactobacillus johnsonii La1
Probiotisches Milchsäurebakterium, das als Milchferment u.a. im LC1 von Nestlé vorhanden ist. Hiess früher Lactobacillus acidophilus La1.
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Lactoglobulin
In der Milch enthaltene Eiweissfraktion.
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Lactose
Synonym: Milchzucker. Aus Glucose und Galactose aufgebautes Disaccharid.a
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Lacto-Vegetarier
Person, welche ausser Milch und Milchprodukten keine Nahrungsmittel tierischen Ursprungs verzehrt.
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Lebensmittelgesetz
Gesetz, das Regeln über erlaubte und verbotene Zubereitungsarten und Zusammensetzungen von Lebensmitteln enthält. Es soll die Konsumenten vor Betrug und Täuschung schützen. Vgl. Zutatenliste.
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Lecithin
Zusatzstoff. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche hauptsächlich als Emulgator verwendet wird (E 322). Wird meist aus Soja gewonnen.
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leere Kalorien
Begriff für den Brennwert von Lebensmitteln, die praktisch nur Energie (in Form von Zucker und Fett), aber kaum Eiweisse, komplexe Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten. Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit Zucker und Spirituosen verwendet.
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Lipide
Synonym: Fette. Energieliefernder Nährstoff (Nährstoff mit hohem Brennwert: 1 g Fett = 9 kcal / 39 kJ). Quellen: Öle, Butter, Margarine, fettes Fleisch und Fleischwaren (z.B. Wurst).
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Magnesium
Mineralstoff. Funktionen: nötig für die Aktivität bestimmter Enzyme, beteiligt an Eiweiss-Synthese und Energiestoffwechsel. Quelle: Vollkorngetreide.
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Maltit
Synonym: Maltitol. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.45facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird in der Herstellung von zahnschonenden Produkten verwendet; kann Zucker in Backwaren ersetzen.
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Maltitol
Synonym: Maltit. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.45facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird in der Herstellung von zahnschonenden Produkten verwendet; kann Zucker in Backwaren ersetzen.
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Maltodextrin
Kohlenhydrat, das durch den teilweisen Abbau von Stärke gewonnen wird. Kann beispielsweise als Verdickungsmittel in Saucen oder Cremen verwendet werden.
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Mannit
Synonym: Mannitol. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird in der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis verwendet.
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Mannitol
Synonym: Mannit. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Wird in der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis verwendet.
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mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren, die äusserst empfindlich sind gegenüber Hitze, Luft und Licht. Fette bzw. Öle mit einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren eignen sich daher ausschliesslich für die Zubereitung kalter Speisen (z.B. Salatsaucen, mariniertes Gemüse). Positiver Einfluss auf den Blutcholesterinspiegel und vorbeugende Wirkung auf Herz-Kreislauf-Krankheiten. Beispiele: Linol-, Linolen-, Arachidonsäure. Quellen: Pflanzenöle und Fischöl.
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Milchprodukte
Gruppe von aus Milch hergestellten Nahrungsmitteln. Sie sind gute Calcium- und Eiweisslieferanten. Beispiele: Käse, Joghurt, Frischkäse, Hüttenkäse.
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Milchsäure
Synonym: Lactat. Entsteht bei der Lactose-Vergärung und ist in allen fermentierten Milchprodukten (z.B. Joghurt) und Sauermilchprodukten (z.B. LC1) vorhanden.
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Milchzucker
Synonym: Lactose. Aus Glucose und Galactose aufgebautes Disaccharid.
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Mineralstoffe
Lebensnotwendige Nährstoffe, die unser Körper nicht selber herstellen kann. Wichtige Bestandteile des Skelettes und der Zähne. Mineralstoffe sind an zahlreichen Abläufen im Stoffwechsel beteiligt. Beispiele: Calcium, Magnesium, Phosphor, Natrium.
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Mineralwasser
Wasser, das aus natürlichen oder künstlich erschlossenen Quellen stammt. Der Gehalt an Mineralstoffen ist je nach Quelle unterschiedlich hoch. Mineralwasser darf in seiner Zusammensetzung grundsätzlich nicht verändert werden und ausser Kohlensäure keine Zusätze enthalten.
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modifizierte Stärke
Zusatzstoff zur Veränderung der Konsistenz. Stärke mit veränderter Struktur. Wird oft als Verdickungsmittel verwendet (E 1411- E 1414, E 1420 - E 1423, E 1430, E 1440 - E 1442).
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Molke
Flüssiges Nebenprodukt, das bei der Käseherstellung anfällt. Enthält wasserlösliches Milcheiweiss sowie Lactose und Mineralstoffe.
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Monosaccharid
Einfachzucker (Untergruppe der Kohlenhydrate). Beispiele: Glucose, Fructose.
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Nährstoff
Nahrungsmittelbestandteil, welcher vom Körper aufgenommen und anschliessend als Baustoff und/oder Energielieferant verwendet wird (Aminosäuren, Glucose, Fettsäuren, usw.).
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Nährstoffbedarf
Menge von individuell benötigten Nährstoffen, die aufgrund von Geschlecht, Alter, Gewicht, Grösse und körperlicher Tätigkeit festgesetzt wird. Vgl. Nährstoffzufuhr, Nahrungsmittelpyramide.
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Nährstoffzufuhr
Menge der Nährstoffe (Eiweisse, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente), welche dem Körper durch Nahrungsmittel zugeführt werden.
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Nahrungsfasern
Synonym: Ballaststoffe. Unverdauliche Pflanzenbestandteile. Bewirken ein gutes Sättigungsgefühl, regen die Darmtätigkeit an, beugen Verstopfungen vor und vermindern die Einwirkung von schädlichen Stoffen auf die Darmschleimhaut. Man unterscheidet wasserlösliche (v.a. in Früchten, Gemüse und Hülsenfrüchten) und wasserunlösliche Nahrungsfasern (v.a. in Vollkorngetreide).
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Nahrungsmittel
Jede Substanz, die von einem Lebewesen aufgenommen und zu seiner Ernährung benützt werden kann. Vgl. Nahrungsmittelpyramide.
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Nahrungsmittelpyramide
Schematische Darstellung von Empfehlungen für eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Vgl. Nutri-Pyramide der Nestlé Schweiz.
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Nährwerttabelle
Verzeichnis der Ergebnisse von Lebensmittelanalysen (Gehalt an Energie, Eiweiss, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen usw.).
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Natrium
Mineralstoff. Funktionen: wichtig im Säure-Basen-Haushalt, Wasserhaushalt und für Nervenfunktionen. Quelle: Kochsalz (Natriumchlorid).
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Niacin
Synonym: Vitamin PP. Gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Funktion: wichtig im Energiestoffwechsel. Quellen: Leber, mageres Fleisch, Getreidekörner, Hülsenfrüchte.
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Nukleinsäuren
Wichtigste Bestandteile unserer Gene (Erbinformation).
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Oberflächenbehandlungs- mittel
Zusatzstoff. Substanz, die nur oberflächlich auf dem Lebensmittel haftet, ihm damit eine geeignete Oberflächenbeschaffenheit verleiht und zudem gewisse physikalische Wirkungen, insbesondere Schutzwirkungen, ausüben kann. Beispiel: Bienenwachs (E 901).
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Omega-3-Fettsäuren
Untergruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ausgangssubstanzen für im Körper gebildete, entzündungshemmende und gefässerweiternde Stoffe. Positiver Einfluss auf die Blutgerinnung und schützende Wirkung vor Herz-Kreislauf-Krankeiten. Beispiele: alpha-Linolensäure, Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA). Quellen: Fisch, angereicherte Nahrungsmittel.
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Omega-6-Fettsäuren
Untergruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Herzkreislaufschützende Wirkung. Beispiele: Linolsäure, Arachidonsäure. Quellen: Pflanzenöle (z.B. Maiskeim-, Soja- und Distelöl). Vgl. Herz-Kreislauf-Krankheiten.
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Osteoporose
Krankheit, die mit dem Abbau von Knochensubstanz (Knochenentkalkung) einher geht, wodurch die Neigung zu Knochenbrüchen erhöht wird. Tritt v.a. bei Frauen nach der Menopause (= Ende der Regelblutung in den Wechseljahren) auf. Vorbeugend wirken unter anderem eine ausreichende Calciumzufuhr während der Kindheit und Jugend sowie regelmässige Bewegung.
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Ovo-lacto-Vegetarier
Person, welche ausser Eiern, Milch und Milchprodukten keine Nahrungsmittel tierischen Ursprungs verzehrt.
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Oxidation
Chemische Reaktion mit Sauerstoff. Vgl. Antioxidantien, freie Radikale.
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P/S Quotient
Verhältnis von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu gesättigten Fettsäuren in der Nahrung. Ein hoher P/S-Quotient gilt als günstig zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.
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Pantothensäure
Synonym: Vitamin B5. Funktionen: Bestandteil des Coenzyms A, spielt beim Energiestoffwechsel eine Rolle. Quelle: kommt in allen Nahrungsmitteln vor.
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Pektin
Bestandteil von Pflanzen und insbesondere von Obst. Gehört zu den löslichen Nahrungsfasern. Wird als Zusatzstoff mit gelierender Wirkung verwendet (E 440).
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Phosphor
Mineralstoff. Funktionen: wichtig für die Bildung von Knochen und Zähnen sowie für den Säure-Basen-Haushalt. Quellen: Milch und Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Eier, Vollkorngetreide.
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Polysaccharid
Mehrfachzucker (Untergruppe der Kohlenhydrate). Beispiele: Stärke, Nahrungsfasern.
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Prebiotika
Lösliche Nahrungsfasern mit spezifischem gesundheitlichem Zusatznutzen, v.a. in Bezug auf die Darmgesundheit. Beispiel: Fitness & Fruits Joghurt mit prebiotischen Nahrungsfasern (Prebio 1).
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Probiotika
Bezeichnung für natürlich vorkommende, lebende Bakterien, welche das Gleichgewicht unserer Darmflora, unser Immunsystem sowie ganz allgemein unser Wohlbefinden positiv beeinflussen. Beispiel: probiotische Sauermilch LC1 mit Lactobacillus johnsonii La1.
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Protein
Synonym: Eiweiss. Baustein des Organismus, gekennzeichnet durch Stickstoff. Energieliefernder Nährstoff (1 g Protein = 4 kcal / 17 kJ).
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Provitamin A
Synonym: Carotin. Kommt in gewissen Nahrungsmitteln als inaktive Substanz vor, welche der menschliche Organismus zu Vitamin A umwandelt. Antioxidative Wirkung. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Karotten, rote und gelbe Früchte.
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Pyridoxin
Synonym: Vitamin B6. Funktion: wichtig im Stoffwechsel von Aminosäuren und Kohlenhydraten. Quellen: Fleisch, Gemüse, Vollkorngetreide
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Saccharin
Süssstoff. Zuckerersatz mit der 300fachen Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose).
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Saccharose
Synonyme: Weisser Zucker, Kristallzucker (aus Zuckerrohr und -rüben).
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Säure
Zusatzstoff, der den Geschmack eines Lebensmittels verändert. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche Lebensmittel ansäuert bzw. ihren sauren Charakter verstärkt. Wird meist zum Zweck der Konservierung zugesetzt. Beispiel: Zitronensäure (E 330), Essigsäure (E 260).
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Säure-Basen-Haushalt
Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper, das durch den pH-Wert (Säurewert) charakterisiert wird. Dieser reicht von einer Skala von 1 (sauer) bis 14 (basisch). Als Beispiel: Der pH-Wert von Blut liegt bei 7 (neutral). Der Organismus ist bestrebt, einen Überschuss an Säuren (Übersäuerung) oder Basen zu verhindern. Die Regulation erfolgt über verschiedene Mechanismen in Zellen, Niere, Leber und Lunge. Eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fleisch sowie viel Obst und Gemüse hilft mit, eine Übersäuerung zu verhindern.
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Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Riesige, noch wenig erforschte Gruppe pflanzlicher Substanzen. Einige von ihnen wirken sich positiv auf die Gesundheit aus, indem sie den Körper vor schädlichen Einflüssen und krebserregenden Substanzen schützen. Beispiele: Flavonoide im Rotwein, beta-Carotin in Gemüse usw.
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semi-essentielle Aminosäuren
Arginin, Histidin: zwei Aminosäuren, die vom menschlichen Organismus nicht immer in ausreichender Menge gebildet werden können (z.B. im Säuglingsalter).
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Sorbit
Synonym: Sorbitol. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.5 bis 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Verwendung bei der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis.
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Sorbitol
Synonym: Sorbit. Zuckeraustauschstoff. Substanz mit 0.5 bis 0.7facher Süsskraft von Kristallzucker (Saccharose). Verwendung bei der Herstellung von zahnschonenden Bonbons und Kaugummis.
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Sprue
Synonym: Zöliakie. Chronische Krankheit, die bei entsprechender erblicher Veranlagung durch den Genuss glutenhaltiger Speisen ausgelöst wird und zu Blähungen, schmerzhaftem Durchfall sowie Wachstumsstörungen infolge Mangelernährung führen kann.
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Spurenelemente
Chemische Elemente (Metalle oder Metallverbindungen), welche im Organismus nur in sehr geringen Mengen vorkommen und für den Stoffwechsel meist unentbehrlich sind. Dazu gehören beim Menschen: Eisen, Zink, Jod, Fluor, Kupfer, Kobalt, Mangan und Molybdän.
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Stärke
Komplexes Kohlenhydrat, das natürlicherweise in Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchten vorkommt.
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Stärkeprodukte
Familie stärkereicher Nahrungsmittel.
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Stoffwechsel
Gesamtheit von komplexen und fortwährend ablaufenden Vorgängen zur Umwandlung von Stoffen und Energie durch die Zelle oder den Organismus. Auf- oder Abbauprozesse, um die normalen Körperfunktionen aufrechtzuerhalten und dem Körper die nötige Lebensenergie zu spenden.
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Süssstoff
Zuckerersatz mit hoher Süsskraft (30- bis 3000-mal höher als jene von Kristallzucker), aber ohne Energie. Zusatzstoff. Enthalten in gewissen diätetischen Produkten (light, kalorienarm, zahnschonend usw.). Beispiele: Acesulfam K, Aspartam, Cyclamat, Saccharin, Thaumatin.
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Veganer
Person, welche keinerlei Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nimmt (streng vegetarisch).
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vegetabil
Nahrungsmittel ohne Bestandteile tierischen Ursprungs (Fleisch, Fisch, Eier, Milch).
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Vegetarier
Person, die kein Fleisch zu sich nimmt. Es gibt verschiedene Formen von Vegetarismus; man spricht von ovo-lacto-vegetarischer, lacto-vegetarischer und veganischer Ernährungsweise.
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Verdauung
Ablauf von Umwandlungsprozessen, welche die verzehrten Nahrungsmittel für die Zellen des menschlichen Körpers nutzbar machen. Beispiel: Eiweissabbau und Aufnahme von Aminosäuren.
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Verdauungstrakt
Gesamtheit aller Organe, welche die Aufnahme der verzehrten Nahrungsmittel gewährleisten. Dazu gehören Mund, Speiseröhre, Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse (= Pankreas), Dünn- und Dickdarm, Rektum und Anus.
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Verdickungsmittel
Zusatzstoff zur Veränderung der Konsistenz. Natürlich vorkommende oder künstlich hergestellte Substanz, welche den Lebensmitteln eine gewisse Viskosität verleiht. Gibt Volumen, Halt oder ein angenehmes Mundgefühl (Schmelz). Beispiele: Pektin (E 440), modifizierte Stärken (E 1411 - E 1414, E 1420 - E 1423, E 1430, E 1440 - E 1442).
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Verpackung
Dient der erleichterten Handhabung und bietet Schutz vor mikrobiologischen, thermischen, chemischen (Oxidation) und mechanischen (Schläge) Beeinträchtigungen.
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Vitamin
Substanz, die für das gute Funktionieren des Organismus unentbehrlich ist. Muss nur in kleinen Mengen aufgenommen werden. Kann nicht vom Körper selbst gebildet werden.
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Vitamin A
Synonym: Retinol. Bestandteil der Retina und des Epithelgewebes. Quellen: Milch, Butter, Käse.
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Vitamin B 1
Synonym: Thiamin. Funktion: wichtig im Energiestoffwechsel. Quellen: Schweinefleisch, Innereien, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte.
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Vitamin B12
Rolle: wichtig im Stoffwechsel der Nukleinsäuren, Coenzym. Quellen: Fleisch, Eier, Milchprodukte.
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Vitamin B 2
Synonym: Riboflavin. Funktionen: wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, Bestandteil der Flavoproteine. Quellen: Milch und Milchprodukte, Fleisch, Vollkorngetreide, Eier, Leber, Meerfisch.
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Vitamin B 5
Synonym: Pantothensäure. Funktionen: Bestandteil des Coenzyms A, spielt beim Energiestoffwechsel eine Rolle. Quelle: kommt in allen Nahrungsmitteln vor.
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Vitamin B 6
Synonym: Pyridoxin. Funktion: wichtig im Stoffwechsel von Aminosäuren und Kohlenhydraten. Quellen: Fleisch, Gemüse, Vollkorngetreide.
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Vitamin B 9
Synonyme: Folsäure, Folacin. Funktionen: Coenzym im Stoffwechsel der Aminosäuren und der Nukleinsäuren. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornweizen.
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Vitamin C
Synonym: Ascorbinsäure. Funktionen: antioxidative Wirkung, wichtig für Knochenmatrix und Zahnfleisch sowie für die Bildung von Kollagen. Erleichtert die Aufnahme von Eisen. Quellen: Citrusfrüchte, Obst, Tomaten, Kohl, Kartoffeln.
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Vitamin D
Synonym: Calciferol, Cholecalciferol. Funktionen: wichtig für Wachstum und Mineralisierung der Knochen sowie für die Aufnahme von Calcium. Quellen: Lebertran, Eier, Vollmilchprodukte, angereicherte Margarine.
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Vitamin E
Synonym: Tocopherol. Antioxidative Wirkung. Quellen: Weizenkeime, dunkelgrünes Gemüse, Fette und Oele.
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Vitamin H
Synonym: Biotin. Gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe. Funktionen: Mitwirkung bei der Fettsynthese und beim Stoffwechsel der Aminosäuren. Quellen: Hülsenfrüchte, Gemüse, Fleisch.
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Vitamin K
Wird im gesunden Darm in ausreichender Menge produziert. Funktion: spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung. Quellen: dunkelgrünes Gemüse, Eier, Leber.
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Vitamin PP
Synonym: Niacin. Gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Funktion: wichtig im Energiestoffwechsel. Quellen: Leber, mageres Fleisch, Getreidekörner, Hülsenfrüchte.
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Zink
Spurenelement. Funktion: Bestandteil zahlreicher am Stoffwechsel der Aminosäuren und Nukleinsäuren beteiligter Enzyme. Quellen: Fleisch, Vollkorngetreide, Meeresfrüchte, Hülsenfrüchte.
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Zivilisationskrankheiten
In Industrieländern verbreitete Krankheiten, bei deren Entstehung eine unausgewogene, fettreiche Ernährung eine wesentliche Rolle spielen kann. Beispiele: Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Osteoporose.
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Zöliakie
Synonym (beim Erwachsenen): Sprue. Chronische Krankheit, die bei entsprechender erblicher Veranlagung durch den Genuss glutenhaltiger Speisen ausgelöst wird und zu Blähungen, schmerzhaftem Durchfall sowie Wachstumsstörungen infolge Mangelernährung führen kann.
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Zuckeraustauschstoff
Substanz mit süssem Geschmack, die als Zuckerersatz dienen kann. Liefert Energie (4 kcal/g oder 17 kJ/g). Wird meist für spezielle Lebensmittel verwendet (z.B. zuckerfreie Getreideriegel). Beispiele: Isomalt, Lactitol, Maltitol, Mannitol, Sorbitol, Xylitol.
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Zusatzstoff
Substanz mit oder ohne Nährwert, welche einem Lebensmittel aus technologischen Gründen oder wegen ihrer sensorischen Eigenschaften zugefügt wird.
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Zutat
Rohstoff, welcher in der Zutatenliste eines Nahrungsmittels aufgeführt ist und in die Zusammensetzung eines Produktes eingeht.
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Zutatenliste
Obligatorische Angabe auf Lebensmittel-Verpackungen. Zutaten müssen in mengenmässig absteigender Reihenfolge ihres Vorkommens im Lebensmittel aufgelistet sein.
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Zwischenverpflegung
Kleine Mahlzeit zwischendurch zur Ergänzung der Nahrungszufuhr (z.B. bei Betagten oder Kranken ohne Appetit) oder zur besseren Mahlzeiten-Verteilung über den ganzen Tag (z.B. bei Kindern oder bei Stress).